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Affiliate-Marketing für Blogger/innen: Grundlagen & Tipps!

Affiliate-Marketing für Blogger/innen: Grundlagen & Tipps!

Affiliate-Marketing für Blogger: Grundlagen und Tipps

Affiliate-Marketing für Blogger – was ist das überhaupt, warum ist es so attraktiv?

Affiliate-Marketing ist eine Möglichkeit, als Blogger/in Geld zu verdienen. Weitere Möglichkeiten sind bezahlte Beiträge und Bannerwerbung von Kooperationspartnern, Google Adsense und eigene Produkte oder Programme.

Was ist Affiliate-Marketing überhaupt?

Affiliate-Marketing für Blogger/innen bedeutet konkret: du schreibst zum Beispiel über ein Produkt und hinterlegst einen einen sogenannten Affiliate-, Werbe- oder Promolink. Diese Links werden von den Anbietern oder von speziellen Plattformen zur Verfügung gestellt und erhalten deinen individuellen Code bzw. deine ID.

Influencer/innen arbeiten oft auch mit einem Promocode, das hast du sicher schon öfter gesehen, vor allem auf Instagram.

Wird dieser Link angeklickt (oder der Promocode verwendet) und das Produkt gekauft, bekommst du eine Provision.

Affiliate-Links können sehr dezent gesetzt werden, zum Beispiel als Buchempfehlungen am Ende eines Artikels.

Es gibt aber auch eigene Nischenseiten im Netz. Vergleichs- und Fachportale arbeiten sehr oft mit Werbelinks und haben sich damit ein richtiges Affiliate-Business aufgebaut.

Ich persönlich setze Affiliate-Marketing schon seit Jahren ein, habe anfangs damit aber immer nur ein monatliches Taschengeld (ca. 30 bis maximal 80 Euro) verdient.

Erst mit den Erkenntnissen aus einem Kurs konnte ich meine Einnahmen drastisch erhöhen.Den Testbericht zum Onlinekurs und konkrete Zahlen findest du hier: Facebook Ads Anleitung 2.0 im Test

Affilate-Marketing für Blogger: Voraussetzungen

Damit du überhaupt einen Affiliate-Link verbreiten kannst, brauchst du natürlich einen Kanal.

Dazu eignet sich am besten deine eigene Website oder dein Blog.

Affiliate-Marketing funktioniert aber ohne Website auch über Facebook, Instagram oder Youtube, Messengerdienste und E-Mail.

Der Vorteil einer eigenen Website ist natürlich immer, dass diese dir gehört und sicherer als Social Media ist, da sie nicht von einem auf den anderen Tag gelöscht werden kann.

Mit Affiliate-Marketing lässt sich als Blogger/in außerdem nur richtig Geld verdienen, wenn du viele und/oder die richtigen Leute erreichst.

Was du also noch brauchst: Reichweite. Also viele (und die richtigen) Abos, Leser/innen bzw. Follower/innen.

Wie viel kannst du mit Affiliate-Marketing als Blogger verdienen?

Affiliate-Marketer sind auf Facebook und Insta meist Typen mit Laptop und hübscher Frau als Beiwerk am Strand oder im Pool, die von fünf bis sechstelligen Monatsumsätzen bei kaum bis wenig Arbeit schwärmen.

Du brauchst natürlich nur das 10.000-Euro-Seminar der Affiliate-Gurus buchen und schwimmst übermorgen in Millionen! 😉

Meine persönliche Erfahrung sieht da anders aus: Bevor ich mit Affiliate-Marketing Kohle gemacht habe – das Geld kommt mittlerweile automatisch rein – hat es erst einmal ein schönes Stück Aufbauarbeit gebraucht. Leider am Schreibtisch – nicht am Strand! 😉

Was ist konkret drinnen?

Im Schnitt kannst du bei jedem Verkauf, je nach Affiliate-Programm und Produkt zwischen 1 und 50 % des Verkaufspreises verdienen.

Dein Erfolg als Affiliate-Blogger hängt abgesehen von deiner Strategie und Reichweite von zwei Faktoren ab, nämlich

  • wie viele deiner Leser/innen oder User auf deinen Promolink klicken (Click-Through-Rate, CTR)
  • und wie viele von diesen Klicks dann letztlich kaufen (Conversion Rate)

Diese Faktoren sind höchst individuell, da es darauf ankommt, wie du dich positioniert hast, ob du die richtigen Leute erreichst und ob du ein Verkaufstalent bist.

Praktisches Beispiel: Affiliate-Marketing für Blogger

Wie viel du als Blogger also mit Affiliate-Marketing verdienen kannst, möchte ich dir an einem einfachen Beispiel zeigen:

Du bist Bloggerin und schreibst einen Artikel über vegane Ernährung. Am Ende des Artikels empfiehlst du ein Buch, das dir bei deinem Weg geholfen hat. Dieses Buch ist über Amazon zu beziehen und kostet 10 Euro. Du setzt deinen speziellen Affiliate-Link.

Nun wird der Blogartikel 10.000 Mal aufgerufen.

100 dieser Leser/innen klicken auf den Affiliate-Link. (Deine CTR würde also bei 1 % liegen.)

Von diesen 100 Leuten kaufen 2 das Buch. (Deine Conversion Rate wäre also 2 %.)

Bei Amazon-Partnerprogramm bekommst du auf Bücher 7 % Provision. Kostet das Buch 10 Euro, sind es 70 Cent pro verkauftem Buch.

Du verdienst also 1,40 Euro (bei ursprünglich 10.000 Aufrufen/Impressionen).

Wichtig: zu so einer Masse an Leser/innen muss es erst einmal kommen.

Zudem kann es sein, dass diese 10.000 Leser/innen alle überzeugte Fleischesser/innen sind und null Leute am Buch interessiert ist.

Oder umgekehrt, dass du nur angehende Veganer/innen in deiner Community hast und gleich 100 Leute das Buch kaufen!

Du verstehst jetzt vielleicht, warum die richtige strategische Ausrichtung deines Blogs im Vorfeld so, so, so wichtig ist und ich nicht müde werde, das zu betonen.

Warum ist Affiliate-Marketing für Blogger/innen überhaupt so attraktiv?

Das klingt erst mal nach so viel Arbeit und wenig Kohle, dass du dich jetzt bestimmt fragst, wie Affiliate-Marketing für Blogger überhaupt lukrativ sein kann!

Das Geheimnis liegt zusammengefasst in der richtigen Blogstrategie, demzufolge einer sehr guten Reichweite für DEIN Thema, und einer hohen CTR bzw. Conversion Rate. Außerdem gibt es Riesenunterschiede bei der Auswahl von Produkten und Partnerprogrammen.

Greifen wir das Beispiel wieder auf. Wenn du als vegane Bloggerin ein anderes Buch (z. B. ein E-Book im Wert von 20 Euro) über ein Netzwerk bewirbst, das 50 % Provision verspricht (das ist nicht unüblich!), ändern sich die Zahlen schlagartig.

Du bekommst pro Verkauf 10 Euro anstatt der 70 Cent aus dem vorigen Beispiel.

Affiliate-Marketing für Blogger/innen: Wie anfangen?

Bevor jetzt die Dollarzeichen in deinen Augen aufploppen und du wie wild Links setzt, analysiere bitte erst mal deinen Blog und beachte folgende Punkte:

  • Hast du eine passende Blogstrategie? Erreichst du mit deinem Blog die richtigen Leute und damit auch potenzielle Käufer/innen?
  • Hast du schon eine Community und ist deine Reichweite groß genug? Je mehr von den richtigen Leuten, umso besser natürlich! (Tipps: Reichweite für deinen Blog steigern)
  • Falls du schon Affiliate-Links eingebaut hast: Empfiehlst du die richtigen Produkte? Hast du diese auch selbst getestet oder bei Amazon einfach die Suchfunktion genutzt? Ist das Partnerprogramm das richtige für dieses Produkt? Gibt es vielleicht Alternativen, die dir höhere Provisionen bringen?
  • Kennzeichnung: Hast du deine Werbelinks gekennzeichnet? Das muss immer transparent sein!

Willst du Affiliate-Marketing wie ein Profi lernen?

Ich mache durch Affiliate-Marketing mit meinen Blogs Frauen verstehen und frauenmut ein stabiles Nebeneinkommen, mit dem ich alle meine Fixkosten decken kann.

Dieses Einkommen ist passiv. Ich muss also fast nichts mehr dafür tun, das Geld kommt automatisch rein. Klar aktualisiere ich Artikel immer wieder oder teste neue Produkte und Partnerschaften aus.

Willst du das auch?

Dann komm zu mir ins Blogcoaching!

Ich biete alle meine Coachings online über Skype und Zoom an – also keine Sorge, wenn du weiter weg wohnst. 😉

Im Coaching für Blogger/innen zeige ich dir …

… welche drei großen Fehler die meisten Blogger/innen im Affiliate-Marketing machen und deshalb nie mehr als ein kleines Taschengeld verdienen werden

… wie du deinen Blog strategisch ausrichten musst, sodass du automatisch die richtigen Leute anziehst und somit deine Klick- und Kaufraten drastisch erhöhen kannst

… wie du an Reichweite gewinnen kannst, auch du gerade erst mit dem Bloggen angefangen hast (bezahlt und unbezahlte Methoden)

… worauf du bei der Auswahl an Partnerprogrammen und Produkten achten musst, sodass Affiliate-Marketing für dich wirklich lukrativ wird und du dir damit endlich ein stabiles Nebeneinkommen aufbauen kannst

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2 Kommentare
Ines Fritz