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Mit einem Blog starten: die Schritte zum professionellen Bloggen

Mit einem Blog starten: die Schritte zum professionellen Bloggen

aktualisiert: 25.5.2021

Du willst mit einem Blog starten und hast null Plan von Thema, Design und WordPress?

In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst, wenn du mit dem Bloggen anfangen willst!

Vorab: Dieser Artikel richtet sich vorrangig an dich, wenn du mit deinem Blog entweder Geld verdienen oder dich als Expertin positionieren möchtest.

Natürlich können auch Hobbyblogger/innen diese Tipps beherzigen, aber hier gibt es natürlich viel weniger Regeln an die du dich halten solltest! 🙂

Mit einem Blog starten: Übersicht

Blogstrategie Thema, Zielgruppe & Mehrwert
Thema und Kategorien
Schreiben über deine Leidenschaft?
Tipps zur Themenfindung
Zielgruppe definieren und Nische finden
Tipps zu Nischen und Zielgruppen von Blogs
Profitipp: Willst du mit deinem Blog Geld verdienen?
Das A und O eines guten Blogs: Mehrwert bieten
Zusammenfassung Blogstrategie, Beispiel Modeblog
Mit einem Blog starten: die eigene Website
Blog selbst hosten oder kostenloser Hosting-Service?
Domain und Hosting kaufen
Design, Logo und Name deines Blogs
Blogname und Logo
Mit welchen Kosten solltest du rechnen?
Die Zusammenfassung: Blogstart in 3 Schritten

Blogstrategie: Thema, Zielgruppe & Mehrwert

Bevor du mit einem Blog starten kannst, solltest du dir eine Strategie zulegen. Das heißt nicht, dass du Monate deiner Zeit mit einem Blogkonzept verschwenden solltest (rate mal, wer das so gemacht hat).

Nein, mach’ dir anfangs ein paar strategische Gedanken.

Nur, wenn du weißt, wo du mit deinem Blog hin möchtest, wird er erfolgreich sein und du wirst entdeckt werden und/oder Geld damit verdienen!

Folgende Fragen sind wichtig:

  • Thema: Worüber will ich bloggen?
  • Zielgruppe: Für wen genau will ich bloggen?
  • Mehrwert: Wie kann ich auf meinem Blog maximalen Mehrwert für meine Leser/innen bieten? Warum sollte überhaupt jemand meinen Blog lesen?

Thema und Kategorien

Überlege dir zuerst ein übergeordnetes Thema (z. B. Mode, Ernährung, Lifestyle) für deinen Blog, das du in Kategorien (z. B. Abendmode, Streetstyle, Sommeroutfits) aufsplitten kannst.

Schreiben über deine Leidenschaft?

Du denkst jetzt vielleicht: “Ich blogge am besten über mein Herzensthema und wenn ich mit viel Leidenschaft dabei bin, wird sich der Erfolg automatisch einstellen!” – Das solltest du dir gut überlegen.

Caroline Preuss hat dazu eine augenöffnende Podcast-Folge gemacht und erklärt dir, warum dein Herzensthema wahrscheinlich nicht profitabel ist.

Insbesonders rate ich dir davon ab, über ein Herzensthema zu bloggen (und damit Geld verdienen zu wollen), wenn es sich dabei um Psyche, Krankheiten, Politik, Selbstfindung oder ähnliche philosophische Themen handelt. Außer natürlich, es handelt sich dabei um deinen Beruf!

Das hat folgende Gründe:

Bloggen als Therapie für die Bloggerin: der Mehrwert für Leser/innen bleibt aus, wenn Blogger/innen ständig über ihre eigenen Probleme schreiben. Die Gefahr besteht, dass sensible oder psychisch labile Menschen nicht inspiriert sondern runtergezogen werden. Es kann sich eine Pseudo-Selbsthilfegruppe für Menschen bilden, die eigentlich professionelle Hilfe bräuchten.

Auch für dich als Blogger/in kann es problematisch werden.

Herzensthemen sind meistens sehr emotional, das heißt, es fällt auch umso schwerer, Kritik zu begegnen.

Und du bist angreifbarer, als wenn du über Sachthemen bloggst.

Themenmüdigkeit: Es kann sein, dass du  sehr viel Energie beim Bloggen verlierst und dich gedanklich im Kreis drehst. Es gibt eben nie die eine Lösung.

Oder du entwickelst dich weiter und willst dich nicht mehr mit Problemen, dem Missionieren oder  der ewigen Suche nach dem Sinn des Lebens beschäftigen. So ging es mir mit meinem Blog frauenmut. Nach 1,5 Jahren hatte ich genug davon, immer kritisch und politisch sein zu “müssen.” Ich  sehnte mich nach Leichtigkeit und greifbaren Sachthemen.

Mit meinem Businessblog polarisiere ich zwar nicht mehr so stark, habe aber dafür viel mehr Energie übrig.

Ich will dir natürlich nicht vorschreiben, worüber du bloggen solltest! Das sind nur Gedanken, die man sich vorher mal durch den Kopf gehen lassen kann.

Tipps zur Themenfindung

  • Wähle ein Thema, bei dem du dich schon gut auskennst. Wenn du für dein Business bloggen (und in diesem Business auch bleiben) möchtest, liegt das Thema natürlich auf der Hand.
  • Hast du vielleicht ein Hobby, über das du sehr viel weißt? Vielleicht möchtest du dir mit dem Bloggen ein nebenberufliches Standbein aufbauen.
  • Wirst du bei bestimmten Themen ständig von deinen Leuten um Rat gefragt? Gibt es etwas, mit dem du dich stundenlang beschäftigen kannst, ohne, dass dabei deine Energie flöten geht?

Mehr Tipps, um das richtige Thema zu finden, gibt es hier: In vier Schritten zum Thema für Blog oder Online-Business

Zielgruppe definieren und Nische finden

Wenn du ein passendes Thema gefunden hast, über das du bloggen möchtest, geht es darum, deine Nische und die Zielgruppe festzulegen.

Stell dir vor, du willst Foodbloggerin werden und du widmest dich schnellen und einfachen Rezepten. – Das ist dann deine Nische!

Eine mögliche Zielgruppe wären berufstätige Mütter. Folglich könntest du Rezepte veröffentlichen wie “Feierabend-Blitzrezepte für die ganze Familie”, “Gesunde Jause für Eltern und Kinder” und so weiter.

Tipps zu Nischen und Zielgruppen von Blogs

Nimm dir etwas Zeit um den Markt zu analysieren. Gibt es bereits sehr viel Mitbewerb? Lass dich von anderen Blogs inspirieren aber kopiere nicht ihre Inhalte.

Wenn dir ein Blog gut gefällt und du deinen Blog ähnlich gestalten möchtest, gibt es zwei Möglichkeiten.

  1. Du wählst eine andere Nische: Fernreisen nach Asien statt Fernreisen nach Afrika. Feiertagsrezepte und Menüs anstatt von Blitzrezepten …
  2. Du änderst die Zielgruppe: Blitzrezepte für Singles anstelle von Rezepten für berufstätige Mütter. Steuertipps für Österreich anstelle von Steuertipps für Deutschland … Du weißt, worauf ich hinaus will, oder?

Gibt in der Nische keinen Mitbewerb? Dann hast du entweder den Jackpot geknackt, oder – was viel wahrscheinlicher ist – es ist kaum Bedarf vorhanden. Du wirst vermutlich nicht allzu erfolgreich sein, wenn du zum Beispiel über rote Modelleisenbahnen bloggst.

Profitipp: Willst du mit deinem Blog Geld verdienen?

Träumst du davon, mit deinem Blog direkt oder indirekt Geld zu verdienen? Dann ist es falsch davon auszugehen, dass die Kooperationsanfragen automatisch eintrudeln, wenn du dir einmal eine Community aufgebaut hast!

Wenn dein Blog später etwas abwerfen soll, überlege dir schon beim Aufbau, WIE du zu Geld kommen könntest.

  • Hast du eine so spezifische Zielgruppe, dass diese für potenzielle Kooperationspartner/innen interessant sein könnte?
  • Kannst du (digitale) Produkte und/oder Dienstleistungen empfehlen und dir damit ein Einkommen sichern?
  • Gibst du Wissen weiter und könntest dieses später in Form von eigenen Produkten wie E-Books oder Onlinekursen verkaufen?
  • Dient dein Blog als Portfolio und du willst damit Aufträge als Texterin, Fotografin oder Speakerin an Land ziehen?

Alle diese Überlegungen sind wichtig, damit du den Blog von Anfang an klug aufbaust!

Das A und O eines guten Blogs: Mehrwert bieten

Der größte Fehler erfolgloser Blogs:  Es gibt keinen Mehrwert für Leserinnen und Leser!

Blogger/innen, die schon seit Jahren am Markt sind und viele Fans haben, können es sich leisten, auch mal minderwertige Inhalte zu bieten.

Wenn du allerdings heute mit einem Blog starten möchtest, musst du weiter denken und besser sein als nur mittelmäßig!

Mehrwert stiften bedeutet,

  • die Probleme deiner Zielgruppe zu kennen und
  • dass du diesen dabei Menschen hilfst, diese Probleme zu lösen, das heißt, du
  • stiftest Mehrwert.

Um beim Beispiel Foodblog zu bleiben: Du schenkst berufstätigen Müttern, die wenig Zeit haben (Problem!) mit deinen Blitzrezepten (Lösung!) mehr Zeit für die Familie (Mehrwert!) Im Optimalfall stiftest du Zusatznutzen, z. B. weil die Rezepte preiswert und gesund sind oder deine Art zu schreiben besonders witzig.

Zusammenfassung Blogstrategie am Beispiel eines Modeblogs

  • Finde für deinen Blog ein Thema (Mode) und
  • arbeite die Zielgruppe und Nische (Mode ab Größe 44) heraus.
  • Finde die Fragen/Probleme (“Wo kann ich Plus-Size-Mode bestellen”, “Welches Kleid eignet sich für kurvige Frauen”) deiner Zielgruppe heraus und
  • stifte Mehrwert, indem du
  • mit deinen Inhalten die Fragen deiner Leserinnen und Leser beantwortest und ihre Probleme löst.

Mit einem Blog starten: die eigene Website

Wenn du mit einem Blog starten möchtest, benötigst du einen eigene Website.

Bevor ich mit dem Bloggen losgelegt habe, hatte ich null Plan wie so etwas funktioniert und deshalb hier die ganz genaue Erklärung:

Du brauchst

  • ein so genanntes Content-Management-System (CMS) wie z. B. WordPress,
  • eine Domain (Name der Website inkl. Länderkürzel, z. B. “blitzrezepte.at”)
  • und einen angemieteten “Raum” im Internet – das Hosting.

Vielleicht bist du Unternehmerin und hast schon eine WordPress-Seite. Optimal, denn WordPress ist DIE Software zum Bloggen. Natürlich kannst du aber auch auf allen anderen Systemen (Baukastensystemen) regelmäßig Beiträge veröffentlichen.

Hast du noch keine eigene Website, empfehle ich dir auf jeden Fall WordPress, das die meisten Blogger/innen (und auch ich) verwenden.

Am Ende des Artikels bekommst du von mir eine Empfehlung, wie ich heute starten würde, um viel Zeit und Energie zu sparen. Ich habe nämlich Monate damit verbracht, mir erst einmal eine einfache Seite aufzubauen. Das würde ich heute komplett anders machen!

Blog selbst hosten oder kostenloser Hosting-Service?

Du kannst

  • deinen Blog selbst hosten oder
  • einen kostenfreien Hosting-Service (z. B. von WordPress) in Anspruch nehmen.

Mit dem kostenlosen Hosting-Service (zweite Variante) kannst du in Minutenschnelle einen Blog starten und musst dich um nichts mehr weiter kümmern.

Ein großer Nachteil: Du hast keine eigene Domain sondern nur eine Subdomain und das erkennt man am Namen! Beispiel: blitzrezepte.wordpress.com statt blitzrezepte.com. – Daher von mir nicht empfohlen!

Wenn du erfolgreich und professionell mit einem Blog starten möchtest, wähle also auf jeden Fall die selbstgehostete Variante.

Domain und Hosting kaufen

Die Kosten halten sich auch beim selbst Hosten wirklich in Grenzen. Ich zahle Daumen mal Pi für ein ganzes Jahr ca. 60 Euro für das Hosting und keine 20 Euro für die Domain – insgesamt also nicht einmal 80 Euro im Jahr!

Du musst nicht gleich mit einem Blog starten – eine Domain, als den Namen der Website kannst du dir schon sichern, wenn du die Idee für deinen Blognamen hast! Sobald du eine Domain hast, kannst du nämlich auch schon E-Mail-Adressen einrichten und verwenden!

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, bei denen du Domain und Hosting kaufen kannst. Du kannst einfach mal recherchieren und den für dich passenden Anbieter auswählen!

Ich habe seit Jahren alle meine Domains von Host Europe gekauft und hoste sie auch dort. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und der Service ist gut, auch wenn das Servicezentrum offensichtlich außerhalb des deutschsprachigen Bereiches sitzt und es so beim Mailverkehr manchmal zu Verständigungsschwierigkeiten kommt.

Weiter Domain- und Hosting-Anbieter sind zum Beispiel 1 & 1 oder AllInkl. Klick dich einfach durch die Bewertungen oder recherchiere in diversen Foren, was für dich am besten passt.

Es gibt auch die Möglichkeit, mit einem Baukastensystem eine Website für deinen Blog zu erstellen. Gängige Anbieter sind Wix, Weebly oder Jimbo. Diese würde ich für Blogger/innen niemals empfehlen. Fredrik von WPerfolg erzählt dir in diesem Video auf Youtube mehr: Warum du keinen Homepage-Baukasten sondern WordPress benutzen solltest.

Design, Logo und Name deines Blogs

Für WordPress gibt es eine Vielzahl an Designs (sogenannte Themes), sowohl kostenlose, also auch kostenpflichtige. Als ich mit dem Bloggen anfing, hat sich das Design meines Blogs monatlich verändert, weil ich nie zufrieden war. Außerdem habe ich bestimmt Hunderte von Themes durchforstet!

Mein Tipp: Du musst dich nicht sofort und für alle Zeit festlegen! Bei WordPress kannst du relativ schnell und unkompliziert zwischen den Designs wechseln, ohne dass du immer große Anpassungen machen musst.

Starte erst damit, dich mit WordPress und dem Bloggen vertraut zu machen und entscheide dich relativ schnell für ein Theme, das dir zusagt.

Lege den Fokus zuerst auf die Inhalte, die Seiten und Artikel.

Später kannst du dich einlesen und das Design selbst ändern oder deinen Blog von einem Profi überarbeiten lassen!

Blogname und Logo

Uff! Was habe ich Zeit mit der Suche nach dem richtigen Blognamen verbracht. Ich wollte unbedingt anders und besonders sein! Weil ich mich damit positioniert habe, war ich danach aber auch sehr eingeschränkt mit meinen Themen.  Das ist etwas, was ich rückblickend heute total anders machen würde!

Mittlerweile denke ich: Es ist im Grunde herzlich egal, unter welchem Namen du bloggst, solange deine Artikel gefunden werden.

Je nachdem, welches Business du hast, empfehle ich dir, unter deinem Namen oder auch Künstlernamen zu Bloggen oder deinen Blog nach pragmatischen Kriterien zu benennen (wie eben Blitzrezepte).

Eine starke Marke kannst du im Nachhinein noch immer entwickeln, außer natürlich, du verkaufst ein bestimmtes Produkt.

Der Name sollte kurz und leicht zu tippen sein. Das ist wichtig, wenn Leute die Domain händisch in den Browser eingeben, aber auch für Benutzernamen in den sozialen Medien! Was das betrifft, war der Name für meinen ersten Blog “frauenmut” ein echt dankbarer Name, weil einfach und einzigartig!

Ein Logo ist zwar nett, doch im Grunde gilt das gleiche wie beim Blognamen: Es ist nicht unbedingt notwendig, sich zu lange Gedanken darüber zu machen. Du kannst dir ein Logo später designen lassen und integrieren.

Mit welchen Kosten solltest du rechnen?

Wie schon oben erwähnt, ist ein selbst gehosteter Blog inklusive Domain auf WordPress mit ca. 80 – 100 Euro im Jahr (bei mir sind es exakt 79,82 Euro) wirklich günstig.

Natürlich können unvorhergesehene Kosten dazu kommen. Mein Blog wurde z. B. gehackt, als er relativ neu war und ich musste ein paar Hundert Euro berappen, um ihn zu bereinigen.

Wenn du professionell bloggen möchtest, suche dir am besten einen WordPress-Profi (Programmierer/in oder Front-End-Entwickler/in). Dieser hilft dir nicht nur in Notfällen sondern berät dich auch in punkto Designvorlagen, Plugins und Sicherheit oder wenn du deiner Website einen neuen Anstrich verpassen möchtest.

Wenn du Unternehmerin und nicht nur Bloggerin bist und etwas Geld für deinen Online-Auftritt mit einkalkuliert hast, empfehle ich dir, gleich eine Website vom Profi erstellen zu lassen.

Die Erstellung von professionellen Websites kosten ab ca. 2000 Euro zuzüglich Website-Texte, Theme, Plugins etc.

Wenn du einen Profi damit beauftragst, schau dir unbedingt die Referenzprojekte auf der Website an, damit du weißt, ob er oder sie deinen Geschmack trifft!

Die Zusammenfassung: Blog starten in 3 Schritten

Schritt 1: Schreibe vorab ein kleines Konzept und mach dir Gedanken um

  • dein Thema,
  • die Nische und
  • die Zielgruppe und
  • welchen Mehrwert du zu bieten hast!

Schritt 2: Lege dir eine eigene Website (also deinen Blog) – am besten auf WordPress – zu.

  • Entscheide dich für einen Namen (=Domain) und kaufe diesen bei einem dementsprechenden Anbieter im Internet.
  • Kaufe das Hosting, wenn du deine Website auch gleich online stellen willst.
  • Anbieter für Domains und Hosting sind zum Beispiel Host Europe, 1&1 oder AllInkl.

Schritt 3: Starte unperfekt und verbessere dich schrittweise

Wenn du ein Business hast und Dienstleistungen anbietest, nimm deinen eigenen Namen.

Auch beim Design und Logo kannst du erst mal unperfekt starten.

Das lässt sich alles später optimieren – konzentriere dich erst einmal auf gute Inhalte.

Mach dich mit WordPress vertraut und gewöhne dich an das regelmäßige Schreiben. Hier am Blog gibt es eine Vielzahl an Tipps dazu!

Bonustipp: Schnell einen WordPress-Blog aufbauen mit diesem Kurs

Was würde ich rückblickend gesehen, heute anders machen?

Auf jeden Fall würde ich mir dir viel Zeit und Recherchearbeit beim Aufbau meines Blogs  sparen und in einen guten Anfängerkurs in Sachen WordPress investieren! Damit kannst du sofort und professionell loslegen!

Ich empfehle hierfür das E-Book oder den WordPress-Kurs von Oliver Pfeil. In diesem Kurs wirst du Schritt für Schritt an die Hand genommen und erfährst, wie du dir schnell und strategisch eine Seite bzw. einen Blog auf WordPress erstellen kannst.

Es ist genau das Wissen, das ich als Anfängerin gebraucht hätte. Ich habe mir immer wieder mal da, mal dort mit Büchern und Tipps aus dem Internet geholfen, aber glaub mir, das hat mich oft noch mehr verwirrt! Rückblickend hat es mich sehr viel Zeit gekostet, die ich weit sinnvoller hätte nutzen können.

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Wenn du lieber einen Videokurs besuchen möchtest, bekommst du unter diesem Link den Kurs mit 50 % Ermäßigung zum Sonderpreis von 97 Euro statt 197,00 Euro:

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Hast du noch Fragen zum Blogstart?

Hast du noch Fragen zum erfolgreichen Blogstart? Überlegst du noch, ob sich für dein Thema  überhaupt jemand interessiert?

Ist im Artikel etwas offen geblieben, das du noch unbedingt wissen möchtest, bevor du loslegst?

Dann hinterlasse mir einen Kommentar oder schreibe mir ein E-Mail an hallo(a)ines-fritz.at und ich antworte dir persönlich oder in einem meiner nächsten Blogartikel!

Viel Spaß beim Bloggen! 🙂

Beitragsbild: Helge Bauer
Was denkst du darüber?

6 Kommentare
  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe eure Blogseite im Internet gelesen und das hat sehr stark meine Interessen geweckt. Allerdings weiß ich nicht genau, wie ich starten soll und wollte fragen, ob man mir da helfen kann.

    Über eine positive Rückmeldung wäre ich sehr erfreut.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Kerim.

  • Hallo! Tolle und sehr informative Seite, die wirklich Spaß macht und motiviert 😊 darf ich noch fragen, hast du sofort ein Gewerbe angemeldet? Ich würde das vorher eben gern mal ausprobieren ob das was ist für mich 😊

    • Hallo Kathrin! Nein, gar nicht, ich habe ja mit meinem ersten Blog am Anfang nichts verdient und auch nicht gewusst, wo es hinführt! Es wird dann relevant, wenn du beginnst, damit Geld zu verdienen, denn das muss dann ja dementsprechend angegeben werden. Ich glaube, bis zu ca. 700 Euro kann man im Jahr dazuverdienen, aber das alles natürlich ohne Gewähr!

      Dann alles Gute für dich und vielleicht meldest du dich ja wieder mal, worüber du bloggst! 🙂

  • Vielen, vielen, vielen Dank für diesen wirklich sehr gut und endlich wie für mich geschrieben Artikel.
    Genau so einen Artikel habe ich gesucht.
    Man hab ich rumgefragt aber nie eine richtige Antwort erhalten…
    Super, darf ich mir diesen Artikel “speichern” als Favorit im FireFox?

Ines Fritz