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Erfolgreich bloggen & Geld verdienen: Die Basics!

Erfolgreich bloggen & Geld verdienen: Die Basics!

Erfolgreich bloggen und Geld verdienen: Das solltest du beachten!

Du willst erfolgreich bloggen, Kooperationen für deinen Blog bekommen und endlich Geld verdienen?

Bitte sehr – hier kommen die besten Tipps!

Grundlagen für deinen Blogerfolg

Bevor du mit deinem Blog Erfolg hast und Geld verdienst, ist es wichtig, an der Basis zu arbeiten. Es ist wesentlich leichter, einen Blog von Anfang an strategisch richtig aufzubauen, als im Nachhinein zu versuchen, aus einem schlecht laufenden Blog einen Goldesel zu machen.

In einer Nische ranken

Deshalb kommt der richtigen Nische eine hohe Bedeutung zu! Das heißt, du solltest im Optimalfall in einem Bereich bloggen, in dem es nicht so viel Mitbewerb gibt.

Wenn du einen Bauchladen anbietest und über Gott und die Welt bloggst, wird es schwer werden, dass dich Leser/innen und potenzielle Kooperationspartner/innen finden.

Mehr darüber, wie du die richtige Positionierung findest, liest du in diesem Artikel: Einen Blog starten

Außerdem musst du in dieser Nische auch sichtbar sein! Das heißt, du solltest als Bloggerin über Kenntnisse in Sachen Suchmaschinenoptimierung verfügen. Damit stellst du sicher, dass du mit deinen Kernthemen bei Google gefunden wirst.

Als Bloggerin bei frauenmut werde ich laufend über Keywords wie intuitives Essen, Singlefrau, natürliche Verhütung und Selbstliebe gefunden und mit Kooperationsanfragen kontaktiert.

Professionell sein

Wenn du erfolgreich bloggen willst, solltest du von Anfang an ein professionelles Verhalten an den Tag legen!

Was Optik und Inhalt betrifft, sollten das Design und der Aufbau deines Blogs stimmen und die Texte ansprechend und fehlerfrei sein. Du musst dafür weder einen Webdesigner noch eine Lektorin beauftragen sondern einfach darauf bedacht sein, dich ständig zu verbessern.

Als Bloggern solltest du gewissenhaft, pünktlich und verlässlich sein. Je erfolgreicher du mit deinem Blog wirst, desto mehr Anfragen werden eintrudeln. Auch wenn dir Kooperationsanfragen nicht zusagen oder sie dich sogar ärgern, weil sie dreist sind solltest du stets höflich bleiben. (Okay, okay, das schaffe ich auch nicht immer zu hundert Prozent. ;))

Kümmere dich außerdem um deine Leserinnen und Leser indem du Kommentare beantwortest und dich für E-Mails bedankst. Erstelle so früh wie möglich ein Mediakit für deinen Blog,

Professionell und erfolgreich bloggen heißt aber vor allem, strategisch und regelmäßig zu bloggen, denn das ist es, was richtige Profis von Anfängern unterscheidet! Sorge also von Anfang an für eine ordentliche Content-Strategie!

Reichweite aufbauen

Eine große Reichweite ist nicht zwangsläufig ein Garant für deinen Blogerfolg. Wenn du dich spitz positioniert und/oder echte Fans hast, brauchst du nicht zehntausend oder hunderttausend Leser/innen im Monat.

Allerdings ist eine hohe und richtige (!) Reichweite eine wunderbare Grundlage für Verhandlungen mit Kooperationspartnern bzw. bringt dir laufend bares Geld ein, wenn du mit Affiliate-Marketing dein Geld verdienst.

Achte also darauf, deinen Blog unter die Leute zu bringen und sorge dafür, dass er von deiner Zielgruppe tatsächlich gefunden wird!

Das schaffst du vor allem über Suchmaschinenoptimierung, Medienarbeit und meine ganz persönliche Geheimwaffe Pinterest.

Die besten Tipps, wie du deinen Blog sofort bekannter machen kannst, findest du hier: Reichweite für deinen Blog steigern

Praxistipps, um als Bloggerin (mehr) Geld zu verdienen

Wenn die Basis stimmt, musst du dich als Bloggerin und deinen Blog natürlich richtig verkaufen und wissen, wie du deine Expertise und Reichweite auch zu Geld machen kannst!

Selbst aktiv werden!

Ganz wichtig: Sitz nicht in deinem Elfenbeinturm und warte, bis du kontaktiert wirst, sondern arbeite selbst an deinem Erfolg!

Das kannst du tun:

  • mögliche Kooperationspartner/innen anschreiben
  • Zeitschriften und andere Blogs um die Veröffentlichung von Gastartikeln bitten
  • Interviews anbieten (dafür solltest du eine klare Expertise oder eine außergewöhnliche Story aufweisen)

Wenn du hier noch einen kleinen mentalen Schubs brauchst, schau dir dieses Video an: Was erfolgloses Bloggen und die Suche nach dem Traumprinz gemeinsam haben

Erfolgreich bloggen: Verkaufe dich nicht unter Wert

Bloggen ist Arbeit! Dementsprechend solltest du früher oder später natürlich auch Geld damit verdienen!

Wenn du schon eine gewisse Reichweite hast und in einer Nische unterwegs bist, werden früher oder später die ersten Kooperationsanfragen automatisch eintrudeln.

Auch wenn du dich geehrt fühlst – verkaufe dich nicht unter Wert und arbeite nicht kostenlos!

Wieviel du für einen Beitrag verlangen kannst oder willst, ist höchst individuell.

Oft wird empfohlen, mindestens 150 Euro für einen Blogartikel zu verlangen. Ich finde das relativ wenig und empfehle mindestens 250 Euro.

Rechne dir aus, wie viele Stunden du für einen Blogartikel (inklusive Recherche, Anfertigung des Bildes etc.) benötigst. Multipliziere die Anzahl der Stunden mit deinem Stundensatz. Wenn dir ein potenzieller Kooperationspartner viel weniger als diesen Betrag zahlen will, arbeitest du viel zu günstig. Deine Reichweite ist außerdem noch gar nicht mitberechnet!

Wenn du als Blogger Produkte oder Reisen zur Verfügung gestellt bekommst und im Gegenzug darüber schreibst, musst du diese versteuern. Es ist so, als hättest du den Wert des Produktes als Geld erhalten und musst einen Teil davon als Steuer abführen.

Wenn du dir das Produkt oder die Reise nicht auch privat kaufen würdest, solltest du also dir gründlich überlegen, ob du für den Beitrag nicht noch extra Geld verlangst. Im Grunde zahlst du sonst nämlich drauf!

Alles zum Thema Bloggen, Gewerbe, Recht und Steuern in Österreich findest du übrigens hier: Bloggen als Beruf in Österrreich

Sei authentisch und mach keine krummen Dinger

Womit du als Bloggerin wahrscheinlich auch schon konfrontiert wurdest, sind schwindlige Anfragen.

Gerade wenn es um den Backlinkaufbau geht, scheuen manche Firmen und Agenturen nicht davor zurück, Blogger/innen viel Geld für Linkplatzierungen zu zahlen. Womöglich als dofollow-Link und ohne Kennzeichnung als Werbung!

Wenn du als Blogger für eine Kooperation (oder einen Link) bezahlt wirst, musst du das sichtbar machen!

Das heißt, du musst den Link erstens als Werbung kennzeichnen, da du dich sonst strafbar machen würdest.

Zweitens solltest du Werbelinks immer mit einem nofollow-Attribut versehen. Das hat allerdings nichts mit Strafbarkeit zu tun, sondern damit, dass Google erkennt, wenn du so „hart“ Werbung machst. Es kann zu einem Rankingverlust bei Google kommen und hey, das ist so ziemlich das Schlimmste, was einer Bloggerin passieren kann.

Ganz wichtig: Lüg deine Leser/innen nicht an. Mach keine Werbung für Produkte oder Leute, hinter denen du nicht stehen kannst! Verkauf dich nicht selbst für ein paar Hundert Euro, das wird sich früher oder später ohnehin rächen.

Damit deine Blogbesucher/innen die von dir beworbenen Produkte auch kaufen, braucht es in erster Linie Vertrauen. Und dieses entsteht nur durch einen langfristigen und ehrlichen Aufbau!

Starte mit Affiliate-Marketing

Du bekommst einfach partout keine Kooperationen und das große Geld bleibt aus?

Konzentriere dich erst einmal auf Reichweitenaufbau und Affiliate-Marketing! Beim Affiliate-Marketing wartest du nicht auf Kooperationen, sondern stellst Produkte vor, die du magst und kannst so mit jedem Verkauf Geld verdienen!

Wenn du also Reisebloggerin bist, könntest du einen nützlichen Artikel über die beste Ausrüstung für einen speziellen Ausflug schreiben und darin dienen liebsten Rucksack vorstellen.

Mit Affiliate-Marketing bist du total flexibel. Denn wenn du dir einen neuen Rucksack kaufst und mit diesem zufriedener bist, kannst du den Artikel jederzeit überarbeiten. Das ist bei einem bezahlten Artikel bzw. einer Kooperation nicht so einfach möglich! Für eine gewisse Zeit muss der Artikel meistens unverändert online bleiben.

Auf meinem Blog „Frauen verstehen“ ist Affiliate-Marketing meine Haupteinnahmequelle. Ich verdiene damit bis zu 150 Euro im Monat pro Artikel. Natürlich müssen die Artikel laufend optimiert und aktualisiert werden. Außerdem tausche ich Affiliate-Links bei Bedarf aus und experimentiere mit verschiedenen Partnerprogrammen oder anderen Herstellern.

Mit Affiliate-Marketing bist du also flexibler als mit Kooperationen und kannst theoretisch langfristig pro Artikel und insgesamt sogar mehr Geld verdienen. Vorausgesetzt natürlich, du hast schon eine gewisse Reichweite und bist geschickt beim Texten!

Mehr zum Thema gibt es hier: Affiliate-Marketing für Blogger

Als Blogger mit eigenen Produkten und Dienstleistungen Geld verdienen

Als Bloggerin solltest du von Anfang an unbedingt darüber nachdenken, eigene (digitale) Produkte oder Dienstleistungen anzubieten!

Es muss nicht gleich ein E-Book oder Onlinekurs sein, du kannst ganz klassisch mit 1:1-Coachings starten und Beratungen für deinen Bereich anbieten.

Es ist wichtig, dass du dein Angebot immer wieder in deine Blogartikel mit einfließen lässt und jeden einzelnen Artikel als Vertriebskanal betrachtet.

Der Grund: wenn Leute über Google oder Pinterest auf deine Website kommen, sehen sie nur einen Teilausschnitt – nämlich einen einzelnen Beitrag!

Wichtig, wenn du eigene oder fremde Produkte auf deinem Blog verkaufst: Du musst natürlich wissen, wie du diese in deinen Inhalten verpackst – der Grat zwischen Blogartikel mit echtem Mehrwert und Verkaufstext ist nämlich sehr schmal!

Willst du sofort mit deinem Blog Geld verdienen?

Hast du schon lange einen Blog aber das beste an Kooperationen sind ein paar Produktsamples, die du gratis bewerben sollst?

Willst du endlich deinen Job kündigen und dich nur noch auf deinen Blog konzentrieren und davon leben können und das besser heute als morgen?

Weißt du nicht, welchen Preis du überhaupt für bezahlte Beiträge verlangen darfst?

Oder hast du richtig Bock, dir einen passiven Einkommensstrom durch Affiliate-Marketing zu generieren, so dass du nicht mehr ständig Zeit gegen Geld tauschen musst?

Komm in mein Blogcoaching und ich helfe dir dabei! zum Coaching für Blogger/innen

Beitragsbild: Pexels/Christina Morillo

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Ines Fritz