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Blogthema oder Idee für Online-Business finden: die 4 einfachen Schritte!

Blogthema oder Idee für Online-Business finden: die 4 einfachen Schritte!

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Wie findest du das richtige Blogthema oder eine lukrative Idee für ein Online-Business?

Drei  Fehler solltest du von Anfang an vermeiden.

Erstens, ständig neuen Ideen nachzujagen.

Zweitens, einen “Bauchladen” zu führen, also deinen (zukünftigen) Lesern oder Kundinnen alles anzubieten.

Drittens, dir nicht zu überlegen, wie du aus deiner Idee Geld machen kannst.

Erfolgreiche Blogger/innen oder Online-Unternehmer haben nicht nur eine gute Idee sondern sind fokussiert und bleiben lange dran.

Blog starten bloggen lernen*

Mit diesen 4 Schritten findest du dein perfektes und lukratives Blogthema:

1. .Brainstorming

Vielleicht hast du dir in der Vergangenheit schon einmal Gedanken darüber gemacht, worüber du gerne bloggen würdest.

Mach ein Brainstorming. Schreibe alles nieder, was du gut kannst und gerne machst.

Wichtig: In diesem ersten Schritt bewertest du deine Ideen nicht sondern schreibst auf, was dir in den Sinn kommt.

Folgende Anregungen und Fragen können dir dabei helfen:

  • Welche Ausbildung hast du?
  • Was sind deine Hobbies?
  • Wofür bist du in deinem Freundeskreis die Ansprechpartnerin und Expertin?
  • Gibt es ein Thema, worüber du stundenlang erzählen kannst, ohne, dass dir der Stoff ausgeht?
  • Wofür bewundern dich andere Menschen?
  • Wofür bekommst du besonders oft Komplimente?
  • Wobei wirst du ständig um Hilfe gefragt?

2. Bewertung & Gewichtung des Blogthemas

Versuche aus den Ergebnissen Themenblöcke herauszuarbeiten.

Nun geht es an die Bewertung.

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Damit du mit einem Thema erfolgreich bist, sollte es folgende drei Kriterien erfüllen.

a) Du solltest über genug Wissen darüber verfügen (oder bereit sein, es dir anzueignen)
b) Du magst das Thema und wirst dich damit intensiv auseinandersetzen
c) Du löst mit deinem Thema ein Problem und kannst damit Geld verdienen

Das perfekte Thema ist eines, an dem du mit Leidenschaft arbeiten kannst UND das dich zum Erfolg bringt.

Wenn einer der drei Punkte nicht zutrifft, wirst du früher oder später wahrscheinlich ins Straucheln kommen.

Mach zum Beispiel nicht das, was du nur gut kannst!

Vielleicht bist du ein Organisationstalent und überlegst dir, dich als virtuelle Assistentin damit selbstständig zu machen? Super! Jedoch solltest du dir gut überlegen, ob du das beruflich für andere Leute machen willst! Ich zum Beispiel kann tatsächlich gut organisieren. Doch es stresst mich ohne Ende und mir reicht schon die Orga für mich alleine.

Genau so stehts um Selbstverwirklichungsblogger: Einer Herzensidee nachzujagen, mit der du aber letztlich kein Geld verdienst, kann genauso frustrierend und ermüdend sein wie einen Job zu machen, den du nicht magst.

Und auch wenn du das Thema für perfekt hältst: Es muss anderen Menschen unbedingt nützen! Ohne Mehrwert wirst du keinen Erfolg haben!

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Mein Tipp: Entscheide dich im Zweifelsfall für ein profitableres Thema. Wenn du damit erfolgreich bist, kannst du dich später noch immer deinem Herzensthema widmen. Umgekehrt ist es viel schwieriger!

3. Kurzanalyse und Eingrenzung des Blogthemas

Du hast dich für ein oder mehrere Themen entschieden?

Im dritten Schritt solltest du nun folgende Fragen klären:

  • Wie sieht der Markt zum Thema aus?
  • Welche Nische könntest du besetzen?
  • Was hebt dich von der Masse ab?
  • Wie “ergiebig” ist dein Thema?

Mach eine schnelle Recherche auf Google oder in Foren und schau, ob zum Thema Hilfesuchende unterwegs sind, deren Fragen nicht oder nicht gut genug beantwortet werden.

Es ist übrigens kein Problem, wenn schon viele über ein bestimmtest Thema schreiben, du solltest allerdings bereit sein, dich in einer Nische zu positionieren!

So macht es zum Beispiel wenig Sinn, über Mode im Allgemeinen zu bloggen. Eine mögliche Variante: ein Modeblog für minimalistische und kostenbewusste Frauen um die Dreißig.

Auch als virtuelle Assistentin, die von der Reiseplanung bis hin zum Community Management auf Social Media alles anbietet, wird es schwierig. Überlege dir dein Spezialgebiet oder finde durch deine Recherche eine Nische, die wenig besetzt ist! Ausweiten kannst du dein Angebot später noch immer!

Mach dir Gedanken über deinen USP (Unique Selling Point): Was macht dich einzigartig? Warum sollten die Leute gerade deinen Blog lesen oder deine Leistungen in Anspruch nehmen?

Mach in Sachen Ergiebigkeit die Probe aufs Exempel: Das Blogthema sollte so viel hergeben, dass dir spontan mindestens 10-20 Artikelideen einfallen! Schreibe diese gleich nieder!

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4. Feinschliff

Der letzte Schritt ist der, den viele Newbies zuerst machen: Finden von Namen, Slogan und das Entwerfen von Logo und Design.

Wenn du mich fragst, geht für diesen Schritt oft viel zu viel Zeit drauf.

Das einzige, worüber du dir wirklich Gedanken machen solltest, ist

  • dein Name bzw. Name für die Domain
  • wie du deine Idee/dein Blogthema oder dein Angebot in einem Satz formulieren kannst.

Wenn du Einzelunternehmerin bist und deine Expertise verkaufst, oder darüber bloggst, trittst du am besten unter deinem eigenen Namen auf.

In allen anderen Fällen gilt: Werde nicht zu kompliziert, weil du besonders kreativ sein möchtest. Es ist wichtiger, dass dein Name leicht zu merken und leicht in die Adresszeile des Browsers einzutippen ist!

In Sachen Logos und Design kannst du dich im Internet inspirieren lassen – zum Beispiel hier: Ideen für Blogdesign und Logos.

Wenn du keine Grafik- und Designkenntnisse hast, ist es übrigens am besten, du überlässt diese Aufgaben einem erfahrenen Profi oder verzichtest erst einmal darauf.

Dein Thema sollte so einfach in Worte zu fassen sein, dass du es einem 12-jährigen Kind erklären kannst. Mit dem sogenannten Elevator Pitch erklärst du schnell und einfach, worüber du bloggst oder wem du mit deinem Angebot hilft. Wie du diesen formulierst, findest du hier: Elevator Pitch verfassen. Oder hier: In 60 Sekunden begeistern mit Elevator Pitch.

Auch hier gilt: Verschwende nicht zu viel Zeit! Manchmal kommt der Geistesblitz von allein oder jemand anders beschreibt deine Idee so auf den Punkt, dass du dies übernehmen kannst!

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Bild: Pixabay/expresswriters

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Ines Fritz