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Bloggen ohne Stress: Besseres Zeitmanagement & mehr Produktivität

Bloggen ohne Stress: Besseres Zeitmanagement & mehr Produktivität

Bloggen ohne Stress: Tipps für mehr Zeit und Produktivität

Bloggen ohne Stress – ein Traum, doch die Realität sieht leider oft ganz anders aus.

Denn hast nicht auch du das Gefühl, du kämpfst dich beim Bloggen mühsam von Artikel zu Artikel?

Gehen dir manchmal die Ideen aus? Oder weißt gar nicht, worüber du schreiben sollst, weil du zu viele Ideen hast und den Fokus verlierst?

Blockieren dich die unerledigten To-dos so sehr, dass du in Angststarre verfällst und letztlich gar nichts mehr tust?

Noch schlimmer ist es, wenn du genau weißt, dass

Der Schlüssel zum Erfolg: Blogroutine

Als ich noch reine Hobbybloggerin war, aber gleichzeitig vom großen Durchbruch träumte, ging es mir genauso! (Und ich verfalle heute auch noch in alte Muster, wenn ich mich nicht zusammenreiße.)

Ich hatte unzählige Ideen für gute Artikel. Jedoch schob ich das Schreiben für meinen Blog ewig vor mir her, so dass diese Ideen alle in der Schublade verstaubten.

Als ich mich selbstständig machte, achte ich, fürs Bloggen es sei knallharte Disziplin notwendig. Also zwang ich mich, Woche für Woche einen Artikel zu veröffentlichen. Manchmal wurde dieser erst kurz vor der Veröffentlichung fertig – und ich kam ganz aus der Puste. Auch die Qualität der Artikel hat darunter gelitten, was mir als Profi nicht passieren sollte!

Dann erst hatte ich die für mich augenöffende Erkenntnis – die nun wirklich nicht neu ist:

Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht darin, von heute auf morgen berühmt zu werden, Glück zu haben oder nur noch perfekte Arbeit abzuliefern.

Der Weg zum Erfolg zeichnet sich aus durch Kontinuität.

Bis auf wenige Ausnahmen sind Menschen erfolgreich, weil sie durchgezogen und regelmäßig gearbeitet haben. Egal obs Unternehmerinnen oder Spitzensportler betrifft.

Okay, okay, ein paar „Erfolgreich über Nacht ohne Anstrengung“-Kandidaten findest du immer, aber von 99 % davon halte ich mich aufgrund ihrer schwindligen Versprechen lieber fern.

Diese Erkenntnis hat meinen Weg einfacher und klarer gemacht. Schritt für Schritt habe ich mir eine Blogroutine angeeignet, die mir das Bloggerleben irrsinnig erleichtert.

Die Blogartikel sind (meistens) pünktlich fertig, Content für Social Media vorproduziert und eingeplant.

Dazu muss ich sagen, dass ich nicht mehr so viele Blogartikel schreibe wie noch vor Jahren. Auf meinen drei Blogs ist ein solides Fundament an Content entstanden, den ich „nur noch“ aktualisiere, damit er für dich weiterhin hilfreich bleibt.

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du gerade als Blogneuling in deine Routine findest, so dass dein Blog nur noch erfolgreich werden kann!

Zusammenfassung: Stressfrei bloggen

  1. Finde entspannt in deine Blogroutine – gib dir Zeit!
  2. Sammle laufend Ideen mit Hilfe von Tools wie Notizapp, Lesezeichen und Diktiergerät
  3. Formuliere Ziele und Teilschritte und erstelle einen Contentplan
  4. Übertrage die Aufgaben in deine wöchentliche To-do-Liste
  5. Produziere Content wie am Fließband und plane ihn gleich ein

Und hier die ausführliche Version für Leseratten und ambitionierte Leute:

1. Gib dir Zeit, in dein entspanntes Bloggen zu finden

Bevor du auch nur einen Buchstaben tippst oder ein Planungstool öffnest: Gib dir zuerst selbst ein Versprechen.

Das Versprechen, für ein paar Monate wirklich dranzubleiben und durchzuhalten.

Dein Blog braucht dein Commitment.

Wenn du eine neue Routine entwickeln möchtest, ist die Anfangsphase am härtesten. Alles ist neu. Du wirst dich zum Schreiben überwinden müssen, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Oder Angst haben, mit deinem Blog sowieso zu versagen. 

Doch sobald du eine Routine gefunden hast, wird sich deine Lage entspannen, versprochen! Du wirst dich fragen, wieso du nicht schon längst mit Plan und Struktur gebloggt hast!

Fleiß zahlt sich immer aus. Es werden sich garantiert Erfolge einstellen, denn schließlich kennst du bei einer guten Planung deine Ziele, die du konsequent ansteuerst.


  • To-do: Plane in deinen Kalender eine Spanne ein, in der du dir Zeit gibst, in deine Routine zu finden. Ich empfehle dir dafür drei bis sechs Monate zu veranschlagen. Berücksichtige in deiner Planung, dass du vor allem die ersten drei bis vier Wochen konzentriert dranbleiben kannst. Kurz vor Weihnachten ist z. B. kein guter Zeitpunkt für einen Start, weil du dann von den Feiertagen in deiner Routine unterbrochen wirst.

2. Laufend Ideen sammeln

Wenn du die Augen offen hältst, während du im Internet surfst, werden dir für deinen Projekt- und Contentplan die Ideen niemals ausgehen!

Es ist wesentlich leichter, einen Artikel aus Stichworten und einer bereits vorhandenen Gliederung zusammenzubasteln, als ihn von Grund auf neu zu schreiben!

Ich schreibe immer alles sofort auf, was mir unterkommt. Habe ich eine Idee für einen neuen Artikel, öffne ich gleich meinen Contentplan. Dann schreibe ich den Arbeitstitel des neuen Artikels ohne Datum unter die Artikel, die bereits mit einem Veröffentlichungsdatum versehen sind.

Wenn ich eine größere Eingebung habe und mir schon konkrete Formulierungen im Kopf habe, lege ich den Artikel gleich als Entwurf in WordPress an.

In meinen Contentplan oder den Beitragsentwurf kommen außerdem Stichworte und Links und ich nehme meistens schon eine erste grobe Gliederung vor.

Nützliche Tools für die Ideensammlung

Wenn dir eine Idee in den Kopf schießt, kannst du sie einfach per Notizapp in dein Smartphone übertragen. Auch verfügen die meisten Handy über eine Diktierfunktion, die total nützlich ist, wenn du gerade nicht tippen kannst oder willst.

Du hast einen guten Artikel gefunden und möchtest einen ähnlichen schreiben? Pinne ihn auf Pinterest (am besten auf einer geheimen Pinnwand) oder per Lesezeichen in deinem Browser.

Ansonsten gibt es viele nützliche Apps wie Evernote oder Wunderlist. Auch Trello wird von vielen genutzt. Nicht nur, um nicht nur Notizen aufzuschreiben, sondern auch um Projekte und To-do-Listen zu organisieren!

Natürlich tut es auch der klassischer Notizblock neben deinem Computer, in deiner Handtasche oder auf deinem Nachtkästchen!

Für neue Ideen und Aufgaben habe ich mir vor einigen Monaten das Tool Todoist* gekauft, dass mir von Annegret in der „Einfach umsetzen!“-Community* empfohlen wurde. Seitdem möchte ich nichts mehr anderes benutzen, weil es so intuitiv und übersichtlich ist!

Du kannst Todoist kostenlos und ausführlich testen und ab einer gewissen Anzahl von Projekten auf die Pro- oder Business-Version upgraden: Todoist gleich ausprobieren!*

3. Planung: Ziele, Teilschritte und Content

Hast du Träume und Ziele? Oder vielleicht sogar ein Vision Board?


To-do: Schreibe alle Ziele auf, die du für das nächste halbe Jahr oder Jahr (oder längerfristig) geplant hast. Du darfst dabei ruhig groß denken!


3.1. Ziele und Teilschritte für deinen Blog oder dein Online-Business formulieren

Die Ziele sollen realistisch, messbar sein und mit einem zeitlichen Rahmen versehen sein. Formuliere sie zum Beispiel mit Hilfe der SMART-Methode.

Beispiele für Ziele:

  • mit einem Onlinekurs zum Thema „Instagram für Blogger/innen“ 800 Euro monatlich verdienen, Launch: April 2023
  • ab Januar 2023 monatliche Affiliate-Einnahmen von 500 Euro generieren
  • bis Juli 2022 durch wöchentliche Blogbeiträge mindestens 10.000 monatliche Blogleser/innen gewinnen

To-do: Formuliere deine Ziele nach der SMART-Methode und überlege dir nun, welche Schritte du genau gehen musst, um diese Ziele zu erreichen. 



Ziel: Onlinekurs „Blogerfolg“ im November 2019 launchen

Projektplan für Blogger
Beispiel für Projekt und Teilschritte

Wie du die Teilschritte formulierst und ob du schon weißt, wie diese aussehen, hängt natürlich immer von deiner Erfahrung ab:

Variante A: Du hast Erfahrung mit einem Thema

Nehmen wir an, du hast dir mehr Affiliate-Einnahmen als Ziel gesetzt. Hast du bereits Erfahrung mit Affiliate-Marketing und gut laufende Artikel, wirst du logischerweise skalieren: Du wirst mehr Artikel schreiben und deinen Websitetraffic erhöhen. Zum Beispiel, indem du anfängst, Pinterest strategisch zu nutzen oder lernst, wie du richtig Facebook-Werbung schaltest.

Hier liegt der große Unterschied zwischen Anfängern und Profis: Profis wissen bereits, welche Schritte zu gehen sind, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen – Anfänger müssen sich langsam vortasten. Das ist auch der Grund, warum dich Onlinekurse und Coachings viel schneller zum Erfolg bringen und du damit praktisch ein paar Stufen überspringen kannst.

Variante B: Du bist Neuling

Wenn du keine Erfahrung mit Affiliate-Marketing hast, musst du erst einmal deinen ersten Schritt definieren.

  • Ziel: ab Januar 2023 monatliche Affiliate-Einnahmen von 500 Euro generieren
  • erster Schritt: Affiliate-Marketing lernen (Onlinekurs kaufen, Kurs besuchen, Weiterbildung auf Youtube etc.)

Wenn du sofort auf die Profistufe in Sachen Bloggen willst, komm zu mir ins Coaching! Hier findest du die Coachingpakete für Blogger/innen.


To-do: Formuliere abgeleitet aus den großen Zielen Teilziele und die einzelnen Schritte.


3.2 Einen Contentplan erstellen

In den Zielen und Teilschritten hast du den zeitlichen Rahmen für deinen Content festgelegt. Kümmere dich nun darum, welchen Content du konkret bringen möchtest.


To-do: Erstelle abgeleitet aus den Zielen einen Contentplan.


Berücksichtige im Contentplan auch den möglichen Launch von Projekten oder relevante Ziele.

Beispiel: Wenn du einen Onlinekurs zum Thema Instagram auf den Markt bringen willst, wirst du mehrere Monate davor auf deinem Blog schon die Werbetrommel rühren müssen!

Wie du beim Erstellen eines Contentplans für deinen Blog genau vorgehst, findest du in meinem Artikel über die richtige Contentstrategie.

Ich verwende für alle meine Pläne einfache Excel-Tabellen oder formuliere meine Ziele im Word. Erledigte Aufgaben markiere ich grün.

Wenn du bloggst und auf Social Media aktiv bist, solltest du dir für jeden Kanal einen eigenen Contentplan zulegen.

Contentplan für Blogger
Beispiel: minimalistischer Contentplan für einen Blog

3.3 Weitere Blogaufgaben und vorbereitende Arbeiten ausfindig machen und zusammenfassen

Wenn du mit der Formulierung deiner Projekte und deines Contentplans fertig bist, kannst du dir überlegen: Welche Aufgaben kannst du im Vorfeld schon erledigen? Welche Aufgaben eignen sich besonders gut dafür, „in einem Schwung“ abgearbeitet zu werden?

Hier handelt es sich meistens auch um anspruchslosere Aufgaben, die du neben dem TV erledigen kannst und keine volle Konzentration brauchst. Sie sind außerdem weder besonders wichtig, noch dringend.


To-do: Formuliere allgemeine laufende Aufgaben und versuche, diese zusammenzufassen. Schreibe diese Pakete auf eine gesonderte Liste und ergänze sie bei Bedarf laufend.

Für diese allgemeinen Aufgaben nutze ich das Tool Todoist.


Beispiele:

  • Bilder für Blogbeiträge suchen – Bilddatenbank anlegen
  • die nächsten 10 Blogbeiträge als Entwurf auf WordPress einplanen. Bilder, Metainfos und Gliederung einfügen, sodass später nur noch der Text ergänzt werden muss.
  • Artikel überarbeiten und Links überprüfen bzw. aktualisieren
  • diverse Recherchearbeiten (z. B. Affiliate-Partner, potenzielle Kundinnen etc.)

4. Wöchentliche To-dos ableiten

Du weißt nun, welche Aufgaben du zu erledigen hast und musst diese noch terminisieren.

Am besten planst du deine Aufgaben eine Woche im Voraus. So weißt du Anfang der Woche immer, was du zu erledigen hast, bleibst aber flexibel.

To-do: Ausgehend vom Projektplan und Contentplan leitest du nun die To-dos für die Woche ab. Schreib dabei wirklich alle To-dos auf, die mehr als ein paar Minuten Zeit in Anspruch nehme. Und auch die, die du keinesfalls vergessen darfst!

Wenn du nebenberuflich bloggst, solltest du dir zumindest für deinen „Blogtag“ eine To-do-Liste anlegen.

Auch für deinen Unternehmensblog solltest du dir mindestens einen Vormittag, besser noch einen ganzen Tag freischaufeln und alle Aufgaben für den Blog in einem Abwasch erledigen.

Beispiel: Wöchentliche To-do-Liste für Blogger/innen

4.1 Kategorien für To-dos: Tagesaufgabe, sonstige Aufgaben, Office

Pro Halbtag oder Tag solltest du nur eine große Aufgabe (Tagesaufgabe) einplanen und den Rest mit wenigen kleinen Aufgaben auffüllen.

Die Tagesaufgabe muss nicht unbedingt am meisten Zeit in Anspruch nehmen, vielmehr braucht sie die meiste deiner Konzentration. Außerdem ist sie nicht verhandelbar oder verschiebbar – das heißt, diese Aufgabe solltest du immer erledigen!

Die Kategorien sind natürlich höchst individuell! Ich selbst schaffe es zum Beispiel nicht, mehr als einen Blogartikel pro Tag zu schreiben, deshalb ist ein neuer Blogpost bei mir eine Tagesaufgabe.

Die restlichen Aufgaben erfordern nicht so viel Konzentration und lassen sich auch gerne nebenbei erledigen.

Ich persönlich habe noch eine dritte Kategorie, die ich einfach „Office“ nenne.


Beispiele für Tagesaufgaben, die Köpfchen brauchen

  • Blogartikel zum Thema xy schreiben
  • Video xy drehen und schneiden
  • die Seite xy neu texten

Beispiele für weitere Aufgaben

  • Artikel xy überarbeiten
  • Links in Artikeln überprüfen (hier die genauen Artikel anführen!)
  • Recherchearbeiten zum Thema xy und die wichtigsten Stichworte und Links festhalten
  • Pins für einen Blogartikel erstellen und via Tailwind* einplanen
  • Video „xy“ schneiden und auf FB und YT einplanen

Office-Aufgaben

  • Termin mit xy vereinbaren
  • Rechnung an Kundin xy schicken
  • Rechnung xy überweisen

To-do: Lege fest, welche Aufgabe du wann erledigen wirst. Für mich ist es besonders wichtig, einen genauen Tag für eine bestimmte Aufgabe festzulegen um nicht den Fokus zu verlieren.

Plane lieber zu wenig als zu viel ein und mache dir bewusst, dass du genug Pufferzeit brauchst, falls Kundinnen oder Unvorhergesehenes dazwischen kommen.


4.2 Übrig gebliebene To-dos

Sei dir bewusst, dass immer wieder Aufgaben übrig bleiben werden – verschiebe diese auf den nächsten Tag oder die darauffolgende Woche. Achte darauf, dass du zumindest mit deiner Tagesaufgabe immer fertig wirst.

Wenn immer wieder mehrere To-dos übrigleiben, kann das mehrere Gründe haben:

  • Du arbeitest nicht konzentriert genug, lässt dich ablenken und schaffst deshalb wenig. Probiere in diesem Fall die Pomodorotechnik, das heißt 45 Minuten konzentriert arbeiten, 15 Minuten Pause.
  • Du hast dir zu viel vorgenommen. Reduziere deine To-dos und plane weniger ein.
  • Du hast keine Lust auf die Aufgaben und schiebst sie deshalb immer wieder auf. Lösche oder delegiere sie, z. B. an eine Virtuelle Assistentin.

5. Produziere Content wie am Fließband & plane ihn gleich ein

Nun kommt der – auch für mich! – schwerste Teil, nämlich die Umsetzung!

Ich für meinen Teil liebe Pläne und To-do-Listen, muss mich aber disziplinieren, um Aufgaben abzuarbeiten.

Wenn deine To-dos ständig unerledigt bleiben, sieh dir dieses Video an: Warum dich dein Online-Marketing so stresst und wie du den Druck endlich rausbekommst

Beim Bloggen ohne Stress ist es vor allem eines wichtig: Blockiere deine persönliche produktive Zeit für deine Tagesaufgabe und erledige sie konsequent. Das heißt: keine Anrufe, kein Checken von Mails und natürlich keine (privaten) Termine.

Halte dir vor Augen, dass du dir etwas Gutes tust, indem du die Aufgabe JETZT erledigst! Je länger du Aufgaben aufschiebst, umso mehr werden sie dich letztlich stressen! Dieses Phänomen hat sogar einen Namen: Zeigarnik-Effekt

Nutze die Tage, an denen du total im Flow bist!

Hier kommt die Liste aus Punkt 3.3 ins Spiel! Wenn du mit deinen Aufgaben fertig bist und du noch viel Energie übrig hast, mach dich an die To-dos, die du schon vorab erledigen kannst.

Wenn du dich im Homeoffice einsam fühlst und deshalb schwer ins Tun kommst, kann dir (digitales) Coworking helfen! Suche dir entweder einen Coworking-Space in deiner Stadt oder nutze eine der vielen Online-Möglichkeiten. Ganz zum Schluss erfährst du, welchen Online-Communities ich seit Kurzem angehöre!

Was mir hilft, wenn ich nicht online coworke ist der Kanal „StudyMD“ auf Youtube: Playlist „Nature Sounds & No Music“ (teilweise mit 45/15-Pomodoro-Timer).

Planungstools und -apps für Blog und Social Media

Bei Plattformen wie WordPress, Facebook und Youtube kannst du Beiträge im Vorhinein erstellen einplanen.

Plane zum Beispiel zumindest die Entwürfe für alle Blogartikel für das ganze Monat schon am Anfang bei WordPress ein. Oder lade einen Schwung deiner vorproduzieren Videos auf Youtube für die nächsten Wochen hoch.

Auch für Plattformen ohne Planungsfunktion gibt es tolle Apps.

Für Instagram und LinkedIn gibt es eine Vielzahl von Tools: Hootsuite, Later, Planoly, Tailwind* für Instagram. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass manche Plattformen dem automatischen Veröffentlichen Einhalt bieten und im schlimmsten Fall dein Account gesperrt werden kann.

Für Pinterest nutze ich Tailwind und treibe damit automatisch meinen Blogtraffic in die Höhe. Tailwind ist Pinterest-Partner und somit von Pinterest genehmigt. Hier geht es zur genauen Anleitung, wie ich durch Pinterest und Tailwind mehrere Tausend Leserinnen im Monat bekomme: meine erfolgreiche Pinterest-Strategie mit Tailwind

Dein Mindset als Blogger:in

Jaaa, ich kann das Wort auch schon fast nicht mehr hören aber das Mindset beim Bloggen ohne Stress ist ausschlaggebend.

Du sollst dich nicht nur committen, disziplinieren und durchpeitschen – Bloggen soll dir auch Spaß machen! Das ist schließlich hoffentlich auch einer Gründe, warum du damit angefangen hast?!

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

Lotar M. Seiwert

Wenn dein Kopf raucht und du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst, ist genau der richtige Zeitpunkt um innezuhalten! Mach dir in diesem Moment einen Kaffee oder Tee. Rufe dir ins Gedächtnis, wie toll es ist, an deinem Blog arbeiten zu dürfen und so viele Menschen zu erreichen.

Sag dir, dass du dir für deine Aufgabe so viel Zeit nehmen darfst, wie sie eben braucht. Verbanne alle anderen Aufgaben aus deinen Gedanken.

Wenn du sehr starken Stress spürst, ist es besser aufzustehen und einen kurzen Spaziergang zu machen, auch wenn du glaubst, keine Zeit dafür zu haben!

Mir bewusst zu machen, dass ich mich aus vollem Herzen für ein Leben als Blogcoach und Bloggerin entschieden habe, macht meinen Geist augenblicklich klar.

Meine persönlichen Empfehlungen

Während der „Du weißt schon was“-Krise hat meine Motivation ziemlich nachgelassen und ich hatte noch weniger Lust als sonst aufs Umsetzen. So habe ich seit 2020 jemanden gesucht, der mir online beim Umsetzen hilft oder mich coacht und 2021 wurde ich gefunden!

Geheimtipp 1: „Einfach umsetzen!“-Community von Annegret Scholz

Seit Ende 2021 bin ich zahlendes Mitglied in der „Einfach umsetzen!“-Community* von Annegret Scholz und bin seitdem produktiver und motivierter als je zuvor.

Bevor ich lang und breit aushole: Lies dir auf Annegrets Blog am besten meinen Erfahrungsbericht durch und lass dich von meiner positiven Verwandlung überraschen!

Geheimtipp 2: Design & Technik Club von Jenny Völker

Auch ein anderes Problem konnte ich dieses Jahr lösen: Ich bastle seit Jahren selbst an meiner Website und habe mir für größere Aufgaben immer die Hilfe meiner Webdesignerin (und mittlerweile Freundin) Jenny Völker geholt.

Nun hat Jenny den Design-&-Technik-Club* ins Leben gerufen, den sprichwörtlichen Traum aller Website-Selbermacherinnen. Der Club ist 24/7 geöffnet und für alle deine (design-)technischen Fragen da.

Du findest nicht nur schnellen Rat und sogar eigene Support-Sessions, sondern auch eine Unmenge an Videos und Tutorials, die dir beim Aufbau und Verschönern deiner Website helfen. Auch hier bin ich Gründungsmitglied seit den Anfängen.

Schau hier gleich rein: alle Infos zum Design & Technik Club*

Beide Mitgliedschaften bekommst du zusammen für unter 100 Euro im Monat und ich kann sie dir wirklich nur von ganzen Herzen empfehlen!


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Beitragsbild: Pexels/bruce mars

Was denkst du darüber?

2 Kommentare
  • Liebe Ines,

    einmal mehr ein super hilfreicher Artikel von Dir. Besonders die Punkte „Blogbeiträge vorbereiten, dass nur noch der Text fehlt“ und die To Do Listen waren Aha Momente für mich. Das probiere ich aus, für entspannteres Bloggen!

    Vielen Dank für die tollen Tipps,
    Deine Lotta Frei
    Swingerclub Expertin

    • Liebe Lotta, herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ja, das hilft mir auch enorm – das Schreiben macht Spaß, der Rest ist manchmal etwas lästig und da verliert man dann Motivation. Also versuche ich das, was ich nicht so mag, schon immer vorher zu erledigen! Alles Gute für die Umsetzung! 🙂

Ines Fritz